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Das Tor der Welten - Teil II

Meister: Marc Exner
Narbele 631 bis Normiah 632

Durch das Tor der Welten zurück
Die Helden begleiten eine Karawane der Kilijaraner nach Etzel und fungieren als Dolmetscher bei der Kontaktaufnahme mit dem fremden Volk. Beim folgenden Festbankett werden sie zu Ehrenrittern des etzelischen Königs ernannt.
Bald darauf werden sie von dem aventurischen Jüngling Ilran um Hilfe gebeten, der wieder zurück nach Hause will. Die Helden reisen nach Beklan zurück, zu dem Raum wo sie auf Esper angekommen sind. Quian Chow weigert sich aber, mitzukommen.
Die Helden gelangen nach einigen Schwierigkeiten mit dem Transportergerät schließlich in einen weiterem Transporterraum, der funktionstüchtiger aussieht. Sie irren durch ein unterirdisches Höhlensystem, in dem mumifizierte Leichen von fremdartigen Wesen liegen. Mittels einer seltsamen Energiewaffe können die Helden Gestein zerschmelzen und an die Oberfläche gelangen. Sie befinden sich nun im Norden Aventuriens. Die Helden liefern Ilran bei seinem Vater ab, der sie großzügig belohnt.

Zurück nach Esper
Nach einiger Zeit werden sie von dem Magier Morvan um Hilfe gebeten, der entdeckt hat, daß Dere allmählich Energie verliert. In anderen Sphären ist dieses Phänomen ebenfalls zu beobachten. Als Mitte aller Welten und Dimensionen hat er Esper ausgemacht und vermutet, daß die Ursache für den Energieverlust dort zu finden ist.
Wegen eines Anzeigefehlers im Transporter landen die Helden schließlich in einem anderen Transporterraum als an ihrem Ausgangsort, und zwar in einer stockdunklen Höhle. Beim Herumtasten in der Dunkelheit wird Morvan von einer Darputna gebissen und stirbt. Mit seinen letzten Worten teilt er noch mit, daß die Gefahr von der Mitte der Mitte der Mitte ausgeht. Ahrendil berührt Morvans Zauberstab, ein gewaltiger Energieblitz entlädt sich und Ahrendil verliert für längere Zeit seine Zauberkraft.
Nach weiterem Umherirren werden die Helden Zeuge, wie ein Rudel Höhlensalamander ein kleines grauhäutiges Wesen angreift. Die Helden greifen ein und retten das Wesen, das sie zu seiner Sippe bringt. Die unterirdisch lebenden Ral sind den Helden sehr dankbar, zeigen ihnen den Höhlenausgang und schenken ihnen einen Stein, mit denen man sie um Hilfe anrufen kann.
Die Helden verlassen die Höhle und befinden sich nun mitten im Urwald im Land der Mbaous. Nach einem strapaziösen Marsch durch die Wildnis werden sie von einer Sippe Mbaous gefangengenommen, arg gedemütigt und nach einiger Zeit zum Mwali gebracht, der ihnen eine Rätselaufgabe stellt, die sie lösen können, worauf sie freigelassen werden. Auf der Weiterreise werden die Helden von zwei Gomoros angegriffen, deren Häute sie gegen Reittiere und eine Reise nach Has Garrib eintauschen können.

Die Mitte der Mitte der Mitte
Inzwischen hat sich Quian Chow in Beklan zu einem erfolgreichen Geschäftsmann entwickelt, der das Interesse seines Clans auf sich gezogen hat. Er bekommt von einem General Tseng-jia den Auftrag, in den Kaiserpalast von Xi-Ning einzudringen, um einen Ballen kaisergelber Seide zu stehlen, in die ein Brautpaar des Aysin Gioro gekleidet werden soll, um den Kaiser zu demütigen. Ein unterirdischer Geheimgang in den Jadebrunnenpark soll noch vorhanden sein. Außerdem soll er detaillierte Pläne von den Kellergewölben des Palastes machen und im Palast ein Paket mit einer angeblichen Sprengladung deponieren.

Die restlichen Helden haben mittlerweile verstanden, daß mit der Mitte der Mitte der Mitte der Kaiserpalast in Xi-Ning gemeint ist und sie reisen dort hin. Anscheinend befindet sich dort ein Weltentor, das als Zentrale für alle anderen Weltentore dient.
In einem Dorf nördlich der Hauptstadt treffen sie Quian Chow. Im Jadebrunnenpark rufen sie mit dem Stein der Ral um Hilfe. Nach einigen Stunden erscheint ein Ral, der ihnen den Weg zum Palast freigräbt. Leider hindert ihn eine magische Barriere daran, die Helden ganz zum Palast zu bringen, so daß sie sich durch ein verwinkeltes Höhlensystem kämpfen müssen, bis sie endlich die Grundmauern des Palastes erreichen. Im Keller des Palastes schleichen sie sich an die Schmiede, wo sie beobachten, wie ein Mbaou-Sklave schwer mißhandelt herangeschleift wird. Die Verletzungen scheinen von einem gewissen Gao Jian Kai zu stammen, der öfter Mbaous dermaßen zurichtet. Der Sklave verrät den Helden noch den Weg zu Gao Jian Kai, bevor er verstirbt.
Gao Jian Kai ist der kaiserliche Hofmagier, der über einen eigenen Bezirk des Palastkellers gebietet. Die Helden müssen einige Fallen überwinden, um in diesen Bereich zu gelangen. In einem großen Raum, der sich etwas außerhalb der gewohnten Dimension zu befinden scheint, ist ein waberndes Wesen gefangen, das von blauen Lichtblitzen genährt wird, außerdem der Magier Gao Jian Kai und eines der merkwürdigen Wesen, die die Transporter gebaut haben.

Der Letzte der Rhik Hajim
Nachdem die Helden den Magier erfolgreich bezwungen haben, erzählt das Wesen, Qntc Kunoj Yobt Invn, der letzte der Rhik Hajim, der Magier habe ihn aus dem Transporter befreit, ihn mit der Lebensenergie von Mbaou-Sklaven belebt und dafür von ihm verlangt, dieses Wesen zu erschaffen. Er bietet den Helden an, sie mit dem Transporter wieder in ihre Welt zurückzuschicken. Doch sein ganzes Gehabe wirkt nicht vertrauenserweckend, die Helden erschlagen ihn schließlich. Tatsächlich war er die Ursache für das Verschwinden einiger Welten, aber mit dieser Materie wurde nicht nur das Wesen hergestellt, sondern er wollte eine eigene Welt erschaffen, über die er wie ein Gott gebieten würde.

Die Zerstörung der Weltentore
Im Labor des Magiers finden die Helden mehrere Beutel mit Schießpulver, womit sie den Transporter zerstören. Mit der Zerstörung des zentralen Transporters ist der Energieabzug aus anderen Welten gebannt. Alle Weltentore wurden zerstört; allerdings können die Helden nun nie mehr in ihre Heimatwelt gelangen.

Die Zerschlagung des Aysin Gioro
Quian Chow hat das Paket deponiert, Pläne vom Gangsystem des Kaiserpalastes gemacht und einen Ballen Seide besorgt. In Yi-bin, der Heimat des Aysin Gioro angelangt, merkt er allerdings, daß er Opfer einer gemeinen Intrige geworden ist: Das Paket enthielt keine Bombe sondern detaillierte Pläne der Organisationsstruktur des Aysin Gioro. Das Eindringen in den Kaiserpalast diente bestenfalls als Probe für die Palastwache. In einem Progrom wurden sämtliche Angehörigen des Aysin Gioro in Yi-bin verhaftet und getötet. Nur wenige dieses Clans haben diese grausame Tat überlebt, darunter Quian Chows Bruder Sung Kwang.

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