Startseite - Abenteuer
Steine und Dampf

Meister: Marc Exner
Kelvarod 634

In Likai angekommen, sehen die Helden zuerst eine monströse Maschine, die von dem kauzigen Erfinder Ascar entwickelt wurde und mit Dampf funktioniert. Er benutzt diese höllischen Lärm verbreitenden Gerätschaften, um Bäume zu fällen und Wege zu planieren.
Abends hört man einen durchdringenden markerschütternden Schrei. Am nächsten Morgen machen sich die Helden an die Erkundung ihrer Baronie. Grangos entdeckt in einem Sumpf in der Nähe der Planiermaschine ein froschartiges Naturwesen, das ihm prophezeit, die Planiermaschine werde den Weg des Wassers des nächsten Sturmes gehen. Weiterhin fällt ihm am Fuße eines Berges ein Stein auf, auf den jemand "SEN LIEBT PASI" geritzt hat.
In der Nacht tobt ein fürchterlicher Sturm, am Morgen wird das Verschwinden eines Schafs, der Sägemaschine und der Planiermaschine gemeldet.
Von dem Naturwesen namens Potkrok erfahren die Helden, daß die Fefong, Baumgeister, diese Maschine im Sumpf versenkt hätten, weil eine laute Maschine ihre Bäume fällt.
Grangos entdeckt an der Stelle, wo gestern noch zwei Steine lagen nur noch einen Stein und eine Schleifspur, die zum anderen Stein und einem Schafkadaver führt.
Das Potkrok verrät, daß der Stein das Nergond ist, ein uraltes Wesen, das nicht hierhin gehöre. Es bewegt sich auf das Haus Ascars zu und kann nicht vom Weg abgebracht werden.
Über das Potkrok können die Helden mit den Fefong sprechen, die auch kein Mittel gegen das Nergond kennen und sie auf die Naylars, die im Fels leben, verweisen.
Grangos sucht im einzigen Berg der Baronie nach den Naylars, wird von ihnen gepackt und in eine Höhle gezogen, in der sie die Sägemaschine versteckt haben. Die Naylars wollen dem Nergond nicht schaden, verplappern sich aber, daß es Angst vor Donner hat. Sie schmeißen Grangos danach aus der Höhle heraus und gewähren ihm auch keinen Zugang mehr.
Die Helden planen nun, die Sägemaschine im Inneren des Berges anzuwerfen, um so genügend Lärm zu erzeugen. Das Potkrok wird überredet, ihnen Zugang zur Höhle zu verschaffen. Es läßt Wasser in die Höhle fließen, was die Naylars vertreibt. Die Sägemaschine wird angeschaltet und das Nergond bewegt sich wutentbrannt auf die Höhle zu, zerstört die Maschine, woraufhin die Höhle einstürzt. Das Nergond ist nun für mehrere tausend Jahre in der Höhle gefangen.
Annor – Das Schwert von Esper | Impressum