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Das Zauberkodlu und der schwimmende Baum

Es war einmal vor so langer Zeit, dass es schon längst nicht mehr wahr ist, da zog ein junger Bursche durch die Lande. Väterchen und Mütterchen waren ihm vor Jahresfrist gestorben, und er hatte sonst niemanden mehr auf der Welt. Doch er war nicht verzagt. Keine Bande hielten ihn, nicht Land noch Gut, und so zog er hinaus, um sein Glück zu machen. Yann wurde er gerufen, und auch wenn er arm war, hatten ihn die Leute gern. Er war stets fröhlich, wanderte mit einem Liedchen auf den Lippen und war immer bereit, helfend einzuspringen, wenn jemand in Not war.

So geschah es eines Tages, dass er bei einem alten Mütterchen Obdach fand, als Dank, dass er ihr Brennholz geschlagen und zu ihrem Häuschen gebracht hatte. Die gute Alte versorgte ihn mit einer warmen Suppe und er dankte es ihr. Draußen tobte derweil ein gar fürchterlicher Sturm. Donnerschläge ließen das Häuschen erzittern, Blitze zuckten wie Feuermale. Stimmen schienen durch den Sturm zu heulen, zu jaulen und zu klagen. Yann horchte auf, als diese Stimmen deutlicher wurden.
„Was geht da vor, Großmütterchen?“ fragte er die Alte.
„Eine unheimliche Jagd, mein Junge. Kümmere dich nicht darum, hier drinnen bist du sicher.“
„Aber jemand ruft um Hilfe.“
„Geh nicht hinaus, wenn dir dein Leben lieb ist“, warnte die Alte.
Doch Yann kannte keine Furcht. Er nahm sich einen rechten Knüppel vom Brennholz, gürtete sich fest und trat hinaus in den Sturm.
„Woll’n sehn“, sagte er sich, „wer hier so grässlich schreit, und ob ich helfen kann.“

Der tapfre Bursche musste gar nicht lange suchen. Mitten im wildesten Sturm kämpfte ein grausiger Schlangenvogel gegen ein Kodlu. Das Flügeltier hatte schon seine Krallen in den schlanken Leib geschlagen, Blut troff von den Flanken und Hohnlachen klang im Vogelschrei. Doch noch wehrte das Opfer sich gegen den unbarmherzigen Griff, schüttelte und wand sich und konnte doch nicht entkommen.
„Hilf mir“, rief das Kodlu zu Yann. „Rette mich, ich will’s dir vergelten!“
„Weiche“, kreischte dagegen der Schlangenvogel, „oder werde selbst zur Beute.“
Yann ließ sich nicht zweimal bitten. Furchtlos hob er den Knüppel und zog ihn dem garstigen Vogel über den Schädel. Die Hiebe folgten, dass es eine wahre Freude war, und im Handumdrehen prügelte er das Ungeheuer windelweich. Der Schlangenvogel kreischte und tobte und suchte schließlich sein Heil in der Flucht. Ja, der Bursche wusste wohl einen Prügel zu gebrauchen, seine Hiebe waren gut gezielt und gestärkt vom Holzfällen und schwerer Arbeit.
„Ich danke dir“, sprach da das Kodlu, „ich schulde dir mein Leben.“
„Ich hab es gern getan.“ Yann warf den Knüppel beiseite und trat zu dem Tier. Es war verletzt durch die scharfen Krallen, konnte kaum noch stehen. Der mitleidige Bursche führte es hinaus aus dem Sturm, und wusch ihm das Blut aus den seidigen Federn. Er legte heilende Kräuter auf die Wunden, brachte Wasser und gutes Futter und bald genas das Kodlu von den Verletzungen. Sein Gefieder glänzte wieder und seine Sprünge waren zierlich und flink.
„Ich will dich begleiten“, sprach das Zaubertier nun, „und dir helfen auf deinen Wegen, welche Abenteuer sie auch bringen mögen.“
Da lachte Yann und freute sich über einen so vortrefflichen Gefährten. „Die Welt will ich sehen, mein Freund, Inseln und Wälder. Doch bring mich zuerst in die große Stadt.“

Er sprang auf den Rücken des schlanken Tieres, und schnell wie der Wind ging der Ritt übers Land. Dörfer und Wälder blieben zurück, mehr als man zählen kann, und über Hügel, Täler und Flüsse erreichten sie schließlich die große Stadt. Ihre Zinnen schimmerten hell im Abendlicht und unzählige Häuser duckten sich hinter der herrschaftlichen Mauer. Doch lag bedrückte Stille über der Stadt, die doch für Fröhlichkeit und lustiges Leben bekannt war. Die Menschen huschten verhärmt über die Gassen und sprachen kein lautes Wort. Und an den Mauern und Toren hingen all überall schwarze Fahnen der Trauer.
„Was ist geschehen“, fragte Yann verwundert.
„Sie trauern um ihre Prinzessin“, antwortete das Kodlu.
„Sie ist gestorben?“ fragte Yann zurück.
„Nein, aber sie wird sterben, wenn sie nicht bis zu ihrem 20 Jahr vermählt ist. Es ist ein Fluch, der sie bei ihrer Geburt getroffen hat. Und dieser Fluch stellt vor eine Vermählung eine schwierige Aufgabe.“
Das klingt nach einem Abenteuer, dachte da der Bursche und beschloss, sich genauer umzuhören. Er nahm Unterkunft in einer Herberge, ging dann durch die Straßen, lauschte hier, fragte da. Die Stadtleute waren nicht gesprächig in ihrem Kummer, aber manchem Händler saß die Zunge locker und auch der Wirt war einem Schwatz nicht abgeneigt. Und so erfuhr Yann, welches Schicksal der Prinzessin beschieden war:

Der Herrscher dieser Stadt hatte sich einst den Unmut finsterer Mächte zugezogen. Da sie ihm selbst nicht schaden konnten, verlegten sie sich auf einen Fluch, um ihn an seiner Tochter zu strafen. Dieser Fluch besagte, dass das Mädchen eines grässlichen Todes sterben würde, wenn sie nicht bis zu ihrem 20. Jahr einen Gatten fand. Doch um ihre Hand zu erlangen, mussten die Bewerber eine Aufgabe erfüllen – oder sterben. Mit diesem Wissen war die Prinzessin zu einem lieblichen Mädchen herangewachsen, das jeden bezauberte. Viele hatten sich schon um ihre Hand beworben, doch bisher hatten alle versagt. Ob Prinz, Krieger, Kaufmann oder Abenteurer, keiner hatte bisher die Aufgabe zu lösen vermocht. Sie alle hatten ihre Suche mit dem Leben bezahlt, und die arme Prinzessin harrte noch immer tränenreich der Rettung. Ihr Vater hatte in hilflosen Schmerz bestimmt, dass die ganze Stadt mit ihm Trauer tragen sollte. Doch hoffte er noch immer auf Hilfe für sein Kind. Willig wollte er dem Retter ihre Hand und sein halbes Reich überlassen.

Yann hatte sich all die Geschichten angehört. Dann ging er zu seinem treuen Kodlu, streichelte seine seidige Mähne und fragte: „Was meinst du, mein Freund? Das Abenteuer würde mich wohl reizen und auch die Hand der Prinzessin, die so schön und traurig ist. Gib du mir einen Rat. Soll ich es wagen?“
Das Zaubertier sah ihn lange an bevor es sprach: „Du wärst wohl ein rechter Mann, um solch eine Aufgabe zu bestehen. Doch ich will dir nicht zureden, der Weg ist weit und gefährlich. Und hast du die Prinzessin erst gesehen, die Aufgabe erst vernommen, gibt es kein zurück. Dann gilt es das Leben.“ Sein Gefieder schimmerte wie Silber und Gold und seine Worte waren weise. „Doch wie du entscheidest, ich werde an deiner Seite sein und dir helfen.“
Und so wagte es Yann. Schon am nächsten Morgen ging er zum Palast, um sich um die Hand der Prinzessin zu bewerben. Mancher auf seinem Weg bedauerte ihn ob seiner Jugend und seines blühenden Lebens, das er so von sich warf, mancher sprach ihm Mut zu und Glück für das Abenteuer. Und so kam er vor die Prinzessin und ihren Vater. Oh wie lieblich war sie anzusehen! Haar, so schwarz und glänzend wie Rabengefieder, Augen, so sanft und traurig wie die Abendstunde, Lippen, so rot und schwellend wie junge Liebe. Rank und schlank war ihre Gestalt in den schlichten Trauergewändern, doch ohne Schmuck wegen ihres Kummers. Auch ihr Vater und all seine Berater waren mit Gewändern der Trauer angetan, und doch blickten sie Yann hoffnungsvoll entgegen.

„Du willst es wagen?“ fragte der Herrscher. „Dann höre das Rätsel, dem du folgen musst. Doch wisse, dass es dich den Kopf kostet, kehrst du mit leeren Händen zurück.“
Yann nickte frohgemut. Ihm war nicht bang – und jetzt, wo er die holde Prinzessin gesehen hatte, fühlte er in sich die Kraft, es für sie selbst mit Riesen und Drachen aufzunehmen. Die Prinzessin sah ihn mit wehen Blicken an, voll Sorge um sein Leben, doch wagte sie nicht, seinen tapfren Mut zurückzuweisen. Mit einem Seufzen, zart wie ein Schmetterlingshauch, und doch so deutlich, dass es ihm ins Herz schnitt, stand sie auf und sprach:

„Wo Bäume salz’ge Tränen weinen
Wo Totengeister klagen
Wo nebelgoldne Schleier scheinen
Sollst du dein Schicksal wagen“

Alle sahen gespannt auf den Burschen, doch der verneigte sich nur stumm vor der Holden und ihrem Vater und verließ den Palast. Er wusste nicht, was die Worte bedeuteten, doch sie sollten ihm Leitstern sein. Nicht eher würde er ruhen oder rasten, bis die Prinzessin gerettet war. So packte er seine Sachen und kam zu seinem treuen Kodlu. Er nannte ihm das Rätsel und bat um Rat und Hilfe.
„Spring auf“, sprach da das Zaubertier, „unser Weg ist weit. Bis zum Ozean und darüber hinaus, und ich weiß nicht, ob unsere Kräfte reichen.“
„Wir wollen es versuchen“, sagte Yann.

Wieder ging es über Berg und Tal, durch Wälder und Sümpfe, über Wiesen und Heide. Weit war der Weg, doch endlich glitzerte die weite stille Wasserfläche des Ozeans vor ihnen. Das Kodlu bremste seine Schritte nicht.
„Gib acht“, sprach es zu seinem Reiter, „und halte dein Messer bereit. Unser Leben mag davon abhängen.“
Damit stürzte es sich in die Fluten und schwamm so schnell und sicher, wie es zuvor gelaufen war. Bald war das Ufer hinter ihnen zurückgeblieben und um sie herum war nur Wasser bis zum Horizont.
Yann hielt das Messer bereit, wie ihm geheißen war. Er war gewappnet, Ungeheuern zu begegnen, sorgte sich doch nur um die Kräfte seines schlanken Kodlus. Der Weg war weit. Dann irgendwann erschien am Horizont ein dunkler Punkt. Eine Insel, die rasch größer wurde. Eine Insel aus schwarzen, verdrehten Stämmen und Ästen, die drohend in den Himmel ragten. Ein schwimmender Baum, groß und schwarz, fast blattlos. Doch dafür spannten sich glänzende Segel zwischen seinen Ästen. Der Wind trieb ihnen den unheimlichen Baum entgegen, die schwarzen Äste reckten sich näher wie gierige Hände. Und dazu erklang ein grausig hoher Gesang, ein bitteres Klagen, wohl aus den Wurzeln des Baumes.

Yann fasste das Messer fester. „Was ist das?“
„Das ist unser Ziel“, antwortete das Kodlu. „Die Geister der Toten wohnen in jenem Baum. Sie dürsten nach dem Blut und den Seelen der Lebenden. Gib acht, ihr langes Haar ist im Wasser verborgen. Wenn ich ihnen zu nahe komme, werde ich mich mit meinen Beinen darin verstricken und untergehen.“
„Nicht, wenn ich es verhindern kann.“ Yann schwang sich furchtlos ins Wasser. Mit einer Hand hielt er sich am Hals des Kodlus fest und hieb mit der anderen einen Weg durch die Wellen. Das Messer fuhr durch Wasser und Wurzeln und auch durch das lange schlingende Haar der Geister. Wie Schlangen suchte sich das um ihn zu schlingen, um Arme und Beine, wie um die Beine des treuen Tieres. Jede Berührung brannte als feuriger Schmerz – doch Yann ließ sich nicht beirren. Er schlug sich Bahn bis zum schwimmenden Baum, hieb durch Wurzeln und Äste, so dass die Geister jammerten und stöhnten vor Schmerz.
„Warte auf mich“, rief er zu seinem Kodlu und schwang sich hinauf auf die Wurzeln. Er achtete nicht auf die Flüche und Klagen der Geister, kletterte leichtfüßig über das verschlungene Wurzelwerk und hieb sich einen Weg durch klammernde Ranken. Und es war ein seltsamer Baum. Schwarz waren Blätter, Zweige und Stamm. Und siehe, aus der schwarzen Rinde quollen glitzernde Tropfen, Tränen, die zu Salz erstarrten. Da wusste Yann, dass er am Ziel war. Eine Handvoll vom Salz steckte er in seine Tasche. Und auch vom glänzenden Segeltuch, fein wie gewebter Sonnenschein, nahm er ein Stück und barg es in seinem Hemd. Und ganz oben, zwischen den obersten Ästen des Baumes, fand er eine wunderbare Rose im Segeltuch gefangen. Sie war blau und über und über mit glänzenden Kristallen bedeckt. Eine Rose wie aus Salz. „Eil dich“, rief da das Kodlu aus dem Wasser. „Meine Kräfte schwinden, und der Weg zurück ist weit.“ Da fasste Yann nach der Rose und eilte zurück. Noch einmal hieb er sich den Weg durch das brennende Todeshaar und schwang sich wieder auf den Rücken des treuen Tieres. Die Rose aber hielt er in der Hand. Sie war sein Pfand für die Prinzessin und ihre Rettung.

Weit war der Weg zurück ans Land, Wind und Wellen stemmten sich ihnen entgegen. Mit letzter Kraft erreichte das Kodlu das rettende Ufer und brach dort todesmatt zusammen. Es brauchte Rast und Schlaf und auch Yann wurde von Müdigkeit übermannt. Anstrengung und Schmerzen forderten ihren Tribut.
Keiner kann sagen, wie lange dieser Schlaf währte, doch als Yann erwachte, fand er sich in Fesseln geschlagen. Arme und Beine waren ihm gebunden, so dass er sich kaum regen konnte. Auch sein treues Kodlu trug einen Strick um den Hals und war an einen Baum gebunden. Das schlimmste aber war, dass die Rose, die salzige Rose, die Rettung für die Prinzessin verschwunden war.
„Weh mir“, klagte der Bursche, „soll nun alles umsonst gewesen sein? Wer hat uns so schändlich überfallen und beraubt?“
„Ich weiß es“, sagte das Zaubertier, „doch ich konnte ihn nicht hindern. Zu sehr hat mich der Weg über den Ozean geschwächt. Es war ein Höfling aus dem Palast, der uns heimlich gefolgt ist. Er hat am Ufer gewartet und will nun die Prinzessin für sich gewinnen.“ Da geriet der Bursche in so große Wut über den Verrat, dass er seine Fesseln sprengte. Er befreite auch das Kodlu und schwang sich wieder auf seinen Rücken. „Lauf, mein Freund, lauf, was du kannst, damit wir den Betrüger fassen.“

Doch ach, als sie nach rasendem Lauf die große Stadt erreichten, wurde dort schon gefeiert. Die schwarzen Trauertücher waren verschwunden. Überall prangten Blumen und die Menschen lachten auf den Straßen. Die Rettung für die Prinzessin war gefunden!
Auch im Palast wurde gefeiert. Die Menschen kamen zusammen, um den Retter zu sehen und wie die Prinzessin mit ihm vermählt wurde. Es war ein kleiner Mann, schmal und grau und mit verschlagenen Augen. Der Prinzessin graute vor ihm. Wie viel lieber hätte sie den hübschen Burschen gefreit, der zuletzt ausgezogen war, sie zu retten. Sie hatte hoffnungsvoll Ausschau gehalten und um ihn geweint – doch der einzige, der zurückkehrte, war der verschlagene Höfling. Was half alles Klagen – da er die Aufgabe bestanden hatte, musste sie ihm ihre Hand reichen. Das war ihre einzige Rettung.
Ihr Vater sprach dankende Worte und wollte die Tochter eben vermählen, da hallten Schritte durch den Raum und ein klingendes „Halt!“ Gerade noch rechtzeitig war Yann gekommen.
Der verräterische Höfling wurde blass. Er wollte den Burschen fortführen lassen und zum Schweigen bringen, doch die Prinzessin und ihr Vater waren Willens, ihn anzuhören.
„Aber ich habe die Rose gebracht!“ rief der Mann.
„Kennst du auch die Lösung des Rätsels?“ fragte Yann. Er trat vor ihn hin und unter seinem strengen Blick fand der Verräter keine Antwort. Yann hingegen wandte sich an die neugierige Menschenmenge und an die holde Prinzessin.
„Das ist das Salz der Tränen.“ Er zog den Salzklumpen aus seiner Tasche. „Das ist der goldene Nebelschleier.“ Er zog auch das zarte Segeltuch hervor und warf es in die Luft. Kaum hatte es ein Sonnenstrahl berührt, glänzte es auf und verschwand, wie ein Lufthauch. Jubel wurde laut, als man erkannte, dass Yann die Wahrheit sprach und der Verrat offenbar wurde. Die Prinzessin lächelte, und der feige Höfling versuchte eilig, in der Menschenmenge zu verschwinden. „Und dies sind die Spuren der Totengeister“, fuhr Yann schließlich fort. Er schob seine Ärmel nach oben und zeigte die blutigen Striemen, die die Haare der Geister hinterlassen hatten. Da ging ein Donnerschlag durch den Palast und dann schien die Sonne – und alle wussten, der Fluch war gelöst.

Die Prinzessin reichte Yann nur zu gern ihre Hand. Sie lebten gemeinsam lange glücklich und in Frieden. Und mit ihnen lebte das treue Kodlu, geachtet und geliebt, weil es die Rettung erst möglich gemacht hatte. Der verräterische Höfling hingegen wurde verjagt. Was gab das für ein Gelächter, als er weinend und fluchtend durch die Stadt rannte! Und was gab es für ein Fest zur Hochzeit! Drei Tage lang gab es Essen und Lachen und Spiele. Drei Nächte lang gab es Wein und Musik und Tanz. Und selbst die kleinsten Kinder, die das Fest erlebten, erzählten noch Jahrzehnte später ihren Enkeln davon.
(vinni)
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