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Airtha


Airtha kann praktisch jeder relativ einfach selbst züchten, indem er einen Holztiegel, Pholem genannt, in feuchtes Erd­reich steckt und einige Tage wartet. Die nun gewachsenen weißen Schimmelpilze sind das Airtha. Allerdings ist nur an der Esperischen Ostküste und stellenweise in Aihlann die heilsame Wirkung dieser Pilze be­kannt.
Verwendung:
Die unterirdisch wachsenden Pilze werden abgeschabt, gründlich gewaschen und schließlich mit dem Mörser zer­stampft. Die Paste wirkt stark fiebersenkend und desinfiziert Wunden.
(fa, me)

Probe:+5 (nur in Gegenden, wo die Wir­kung von Airtha bekannt ist)
Verbreitung:    Praktisch über­all auf Esper mit Ausnahme der Eisregionen, in Gebieten mit trockenen und mageren Böden ist die Ausbeu­te freilich sehr gering.
Vorkommen:Außer an Pholemen kommt Airtha eigentlich an sämtlichen vermodernden Hölzern vor.
Ernte:ganzjährig
Vorsicht: Nur die wenigen unter der Erdoberfläche gewach­senen Pilze dürfen verwendet werden. Die überirdisch wach­senden sind giftig!



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